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Wir brauchen Bürgerbeteiligung, um Lobbyismus in Schach zu halten
Wir brauchen Bürgerbeteiligung, um Lobbyismus in Schach zu halten

Das Argument in Kürze:

Der gemeinnützige Verein „LobbyControl“ setzt sich seit mittlerweile zehn Jahren dafür ein, die Öffentlichkeit über den Einfluss von Lobbyisten aufzuklären. Aus Sicht des Vereins ist Lobbyismus ein riesiges Problem für unsere Demokratie: Denn die Entscheidungen, die mächtige Wirtschaftsvertreter und Politiker unter Ausschluss der Öffentlichkeit treffen, so LobbyContral, bringen enorme Kosten für die Allgemeinheit mit sich. Kein Wunder also, schreiben Vertreter der Initiative, dass Bürger sich nicht mehr ernsthaft repräsentiert fühlten und populistische Parteien mehr Stimmen als je zuvor erhielten. Nur eine lebendigere Demokratie könne bestehen und durch Bürgerbeteiligung Lobbyismus einschränken.

Lobbyismus ist der Grund, warum wir eine Repräsentationskrise haben  

Laut LobbyControl befinden wir uns in der „Postdemokratie“. Eine Zeit, in der sich viele Bürger nicht mehr von der Politik vertreten fühlen. Eine Zeit, in der Bürger nur noch regiert werden, ohne selbst eine demokratische Chance zu haben, politische Inhalte tatsächlich zu gestalten. Gleichzeitig würden in Europa nationalistische und populistische Parteien stärker, die gegen den Pluralismus stehen und aus dieser Krise der Demokratie ihre Kraft und Legitimation schöpften. Mehr Bürgerbeteiligung könne verhindern, dass Demokratie zum leeren Versprechen werde.     

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