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Durch die Sanktionen werden russische Produkte nur besser
Durch die Sanktionen werden russische Produkte nur besser

Das Argument in Kürze:

Die Journalistinnen Corinna Anton und Katharina Lindt berichten, dass die Sanktionen in Russland für Erfindergeist sorgen. Anton und Lindt besuchen ein Käsefestival unweit von Moskau. Die Molkereien dort feiern das dritte Jubiläum der Russland-Sanktionen. Denn seit dem Importverbot für europäischen Käse sind in Russland neue Unternehmen gegründet worden, die nun Delikatessen wie russischen Parmesan oder Mozzarella selbst produzieren – und der russische Käse, so berichten Anton und Lindt, schmecke sogar ziemlich lecker und erfreue sich großer Beliebtheit.

3 Jahre Sanktionen – für die russische Käseindustrie ein Grund zum Feiern

Als die Journalistinnen Anton und Lindt in Istra eintreffen, 70 km nordwestlich von Moskau, finden sie ein großes Festzelt vor. Die russischen Käsehersteller feiern aber nicht etwa einen Nationalfeiertag, sondern sie feiern das dritte Jahr der westlichen Sanktionen. Denn seit der Westen Russland mit Sanktionen und Importverboten belegt hat, blühe dort ein neuer Erfindergeist. In der Käseindustrie haben sich neue Unternehmen gegründet, Molkereien und Landwirte, die Rezepturen aus Deutschland und der Schweiz übernehmen und nun Delikatessen wie Parmesan selbst herstellen. In Russland erfreut sich europäischer Käse seit jeher großer Beliebtheit – Russland war einer der größten Käse-Importeure,

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