Worüber man wenig in den Medien liest: Russland und Iran sind nicht nur Freunde
Worüber man wenig in den Medien liest: Russland und Iran sind nicht nur Freunde

Oft liest man in den deutschen Medien vom starken Bündnis zwischen Russland und dem Iran – als sei das eine unverrückbarer Fakt. Moskau und Teheran werden im selben Atemzug genannt, wenn beispielsweise über die Syrienkrise geschrieben wird oder auch bei Themen wie Öl und außenpolitische Allianzen.  Dabei geht oft unter, wie diese Beziehungen der beiden Länder im Detail wirklich aussehen. Was schweißt die beiden tatsächlich zusammen? Und könnte es sein, dass die Partnerschaft der beiden Staaten gar nicht so unproblematisch ist, wie immer betont? Eine kleine Übersicht.

 Moskau stärkt Teheran den Rücken

Zuerst einmal gibt es da die vielen diplomatischen Bekenntnisse. Während US-Präsident Trump sich über das internationalen Atomabkommen mit dem Iran erzürnt und dieses als “den schlechtesten Deal aller Zeit” bezeichnet, macht Wladimir Putin klar, dass die Nicht-Anerkennung dieses Abkommens für Moskau inakzeptabel sei. Warum nicht? Weil dieser Deal den Weltfrieden diene und seine vollständige Umsetzung unverzichtbar für regionale Stabilität und Sicherheit sei. Solche Sätze hört man aus Moskau, klare Ansagen dafür, dass man den Iran unterstütze.

Rouhani (links) und Putin. Foto von Kremlin.ru. Veröffentlicht unter CC BY 4.0. 

Strategische Verbündete in der Außenpolitik

Dabei geht es natürlich nicht nur um die Nuklearvereinbarung.

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