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Die iranische Regierung lügt und hintergeht das Atomabkommen
Die iranische Regierung lügt und hintergeht das Atomabkommen

Das Argument in Kürze:

Christopher Hull arbeitet als stellvertretender Vorsitzender für den amerikanischen Think-Tank Secure Freedom, der auf Außen- und Sicherheitspolitik spezialisiert ist. Hull ist der Meinung, dass wir gefährlicher Weise etwas übersähen: Trumps Kritik am Atomabkommen mit dem Iran bestehe eben nicht nur aus bloßen Behauptungen. Ganz im Gegenteil: Es gebe tatsächlich zahlreiche Hinweise darauf, dass der Iran ein doppeltes Spiel spiele. Die Regierung in Teheran halte sich an einigen wichtigen Stellen nicht an die Abmachungen.

Hull sieht mindestens vier Verletzungen des Abkommens:

1) Der Iran übertrete regelmäßig die Grenzwerte für Schwerwasserreaktoren

2) Der Iran betreibe mehr Nuklear-Zentrifugen als zugelassen

3) Der Iran verbiete internationalen Beobachtern den Zugang zu Militärgelände

Hull stimmt Trump zu, der kritisiert, dass die internationalen Beobachter keine Möglichkeit haben zu überprüfen, was auf iranischem Militärgelände gemacht wird. Das sei ein gefährlicher blinder Fleck.

4) Der Iran hat bisher keine Berichte zu nuklearem Sprengmaterial eingereicht

In der sogenannten Sektion T des Abkommens geht es um Aktivitäten, die mit der Entwicklung von nuklearem Sprengmaterial zusammenhängen. Die IAEO habe zugegeben,

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