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Der wahre Grund warum die USA und der Iran verfeindet sind
Der wahre Grund warum die USA und der Iran verfeindet sind

Das Argument in Kürze:

Shireen T. Hunter lenkt den Fokus auf die Zeit vor 1979, dem Jahr, als die Iranische Revolution unter Führung von Ajatollah Chomeini das Land radikal veränderte. Zwar haben die USA wie auch das Mullah-Regime seitdem viele politische Fehler gemacht, doch die Probleme zwischen den USA und dem Iran bestehen nicht erst seit der Revolution. Sondern auch schon in den 30 Jahre zuvor haben die USA laut Hunter viele Chancen vergeben, das wichtige Ölexport-Land am Persischen Golf zu stabilisieren.

Die Freundschaft zwischen den USA und dem Schah-Regime ist ein Mythos

Immer wieder hatte Irans Herrscher Schah Reza Pahlavi versucht einen engeren Schulterschluss mit den Amerikanern herzustellen. Der Schah wollte auf Augenhöhe mit den engen US-Verbündeten Türkei und Saudi-Arabien sein. Er schlug ein Sicherheitsabkommen mit den USA vor, die USA lehnten ab. Zu groß war die Angst Saudi-Arabiens und Israels, dass Persien – wie das Land damals genannt wurde – dann übermächtig würde und die gesamte Region dominieren könnte. Die USA kooperierten mit dem Iran zwar, weil sie den Staat als Bollwerk gegen die benachbarte Sowjetunion sahen. Allerdings wollten sie das Land nie richtig zu einem echten Alliierten machen.

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