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Der Iran wäre der ideale Partner für Frieden im Nahen Osten
Der Iran wäre der ideale Partner für Frieden im Nahen Osten

Das Argument in Kürze:

Die Islamic Republic News Agency (IRNA) ist die offizielle Nachrichtenagentur des Irans. Sie betrachtet internationale Politik aus Sicht der Regierung in Teheran. Und aus dieser Sicht heraus ist das Verhalten von US-Präsident Trump nicht nachvollziehbar: Der Iran müsse sich selbst verteidigen können, weil der Nahe Osten eine unsichere Region sei. Das heiße aber nicht, dass der Iran Atomwaffen baue. Der Iran wolle Frieden und Stabilität in der Region, sein Nuklearprogramm diene ausschließlich zivilen Zwecken. Statt Anfeindungen wünscht man sich von Washington Kooperationsangebote.

Dass der Iran versucht sich selbst zu schützen ist vollkommen verständlich

ISIS, Saudi-Arabien und Israel – allen drei wäre es am liebsten, wenn der Iran von der Landkarte verschwinden würde, schreibt die iranische Nachrichtenagentur. Außerdem würden die USA immer wieder einen Militärschlag gegen das Land überlegen – vor diesem Hintergrund, folgert die IRNA, könne der Iran nicht auf seine Abwehrraketen verzichten. Das US-Außenministerium habe bestätigt, dass die Raketen der Abwehr dienten. Es gehe also in keiner Weise um außenpolitische Aggression durch den Iran, der weniger für sein Militär ausgebe als viele andere Staaten im Nahen Osten. Saudi Arabiens Militärausgaben seien beispielsweise fünfmal so hoch.

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