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Der Iran unterstützt terroristische Gruppen, zum Beispiel Al-Qaida
Der Iran unterstützt terroristische Gruppen, zum Beispiel Al-Qaida

Das Argument in Kürze:

Der iranische Aktivist und Journalist Heshmat Alavi argumentiert, dass man dem Mullah-Regime im Iran nicht trauen könne, weil es seit langer Zeit intensiv mit dem Terrornetzwerk Al Qaida zusammen arbeite, schreibt Alavi. Den Bericht hat er auf der Internetseite von Al Arabiya veröffentlicht – einem Fernsehsender, der Saudi-Arabien nahe steht, das mit dem Iran um die Vormacht in der Region konkurriert.

Mal gefördert, mal unterdrückt – wie es politisch gerade nützlich war

Dass der Iran schon früh Kontakte mit Al Qaida aufgenommen habe, gehe aus Dokumenten hervor, die im Versteck von Osama Bin Laden in Pakistan gefunden wurden. Möglicherweise bestünden die Beziehungen schon seit 1991. Damals habe der Iran den Terroristen Trainingsmöglichkeiten im Libanon beschafft. Immer wenn der Iran es in der Folge für politisch nützlich hielt, habe er seine schützende Hand über Al Qaida gehalten. So z.B. 1998 als Al Qaida zwei Bombenanschläge auf die US-Botschaften in Kenia und Tansania verübt hat, bei denen 224 Menschen getötet wurden.

Und wenn es opportun war, wie etwa kurz nach dem 11. September 2001, dann stellte Teheran die im Lande befindlichen Al Qaida-Mitglieder eben öffentlichkeitswirksam unter Hausarrest.

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