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Der Iran hat mit Terrorismus nichts am Hut
Der Iran hat mit Terrorismus nichts am Hut

Das Argument in Kürze:

Die iranische Nachrichtenagentur Fars News Agency (FAN) kritisiert die jüngsten Anschuldigen der USA scharf. Die CIA hatte kürzlich neue Akten veröffentlicht, die den Anschein erwecken, der Iran habe die Terrororganisation Al-Qaida vor den Terroranschlägen am 11. September systematisch unterstützt. Iranische Politiker widersprechen diesen Vorwürfen nun vehement. Es werde völlig vertuscht und ausgespart, dass Al-Qaida eine sunnitische Organisation sei und mit dem schiitischen Iran äußerst wenig gemeinsam habe. Der Iran unterstütze generell keine Terroristen und die USA versuchten nun mit wenig glaubwürdigen Akten die Schuld von ihren Verbündeten Saudi-Arabien auf den Iran abzuwälzen.

Die Verbindungen zu Al-Qaida deuten in Richtung Saudi-Arabien

Das sei nicht das erste Mal, dass die USA versuchten die Öffentlichkeit mit gefälschten Dokumenten zu täuschen, um politische und diplomatische Ziele durchzudrücken. Nun seien 47 000 neue CIA-Dokumente veröffentlicht worden und in einigen davon versuchten die USA deutlich zu machen, Politiker aus Teheran haben sich 1991 oder 1992 mit den Drahtziehern der Anschläge vom 11. September im Sudan getroffen. Dabei verschweige Washington den Fakt, dass 15 der 19 Terroristen, die die Anschläge am 11. September verübten, eine saudi-arabische Staatsbürgerschaft hatten. Ganz klar also deute der Weg zu den Drahtziehern nach Saudi-Arabien.

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