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Der Iran betreibt rücksichtslose Expansionspolitik
Der Iran betreibt rücksichtslose Expansionspolitik
(Foto: Commandernavy | Wikimedia Commons | CC BY 4.0 )

Das Argument in Kürze:

Der Deutsch-Israeli Arye Sharuz Shalicar ist der Meinung, dass der Iran destabilisierend handelt und seine Machtstellung im Nahen Osten “ununterbrochen” und “aggressiv” ausbaut. Der Iran wolle die schiitische Ausrichtung des Islams in der muslimischen Welt durchsetzen und dort die Führung übernehmen. Als Beweis für sein Argument nennt Shalicar das Auftreten des Regimes in Syrien und Irak. Der Iran habe in etwa einem Dutzend Länder der Region nicht nur mehrere zehntausend schiitische Legionäre stationiert, sondern beeinflusse auch die Wirtschaft, beispielsweise in den Bereichen Tourismus, mit dem Bau von Hotels, in der Landwirtschaft und im Hafenbau.

Der Iran macht sich terroristische Gruppen zunutze

Neben der offiziellen Präsenz unterstütze der Iran in der Region auch terroristische Gruppen, meint Shalicar. Der Libanon sei bereits de facto unter der Kontrolle des Iran, genauer durch die vom Iran gestützte Terror-Miliz Hisbollah. Im Jemen, Gaza, Afghanistan und Katar sehe diese Situation ähnlich aus.

Das Atomabkommen ist nur eines von vielen Problem

Das Atomabkommen zwischen dem UN-Sicherheitsrat und dem Iran sei zwar eine Errungenschaft und habe die atomare Gefahr, die vom Iran ausgeht, vorerst gebannt, findet Shalicar.

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