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Der Iran betreibt keine Expansionspolitik
Der Iran betreibt keine Expansionspolitik

Das Argument in Kürze:

Der Autor Daniel Larison argumentiert aus US-amerikanischer Perspektive für einen gemäßigten Umgang mit dem Iran. Es gebe keine nennenswerten expansionistischen Bestrebungen der iranischen Regierung, schreibt der Autor. Zwar sei der Iran in einigen Ländern der Region politisch präsent und habe dort teils schon seit vielen Jahren Einfluss. Der Iran versuche aber nicht, seinen Einfluss weiter auszubauen. Vielmehr, so Larison, sei das Regime damit beschäftigt, nicht von regionalen Rivalen gestürzt zu werden.

Der Iran hat kein Interesse daran, aggressive Außenpolitik zu betreiben

Der Iran sei an Expansionspolitik absolut nicht interessiert. Für die USA sieht er deswegen auch keinen Sinn darin, gegen den Iran zu arbeiten und offensive Politik betreiben. Das sei lediglich Zeit- und Geldverschwendung und sorge keinesfalls dafür, die Sicherheit der USA zu erhöhen.

Nicht in der Innenpolitik herumpfuschen

Hinzu kommt für Larison, dass die inner-iranische Opposition ebenfalls nicht von einer Einflussnahme der Amerikaner profitieren würde. “Für [die iranische Opposition] könnte nichts schlimmer sein, als eine US-Regierung, die in der inländischen Politik herumpfuscht, in dem Versuch, die Regierung zu stürzen”, meint er. Unabhängig davon, wie autoritär das iranische Regime sei,

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