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Die Verbrennung von Kohle ist stark gesundheitsschädlich
Die Verbrennung von Kohle ist stark gesundheitsschädlich

Das Argument in Kürze:

Die Verbrennung von Kohle ist nicht nur schlecht für das Klima. Die US-amerikanische Journalistin Kendra Pierre-Louis erklärt in ihrem Beitrag für das Magazin Popular Science, warum Kohle entgegen der Behauptungen lautstarker Kohle-Lobbyisten auch Menschen schadet. Ein Grund weniger, den Kohleausstieg weiter zu verschleppen.

Feinstaub und Quecksilber sind gesundheitsschädlich

Für Pierre-Louis stellt Kohleverstromung ein riesiges Problem dar. Nicht nur, dass sie offensichtlich zu einer Verschlimmerung des Klimawandels führe, weil bei der Verbrennung von Kohle tonnenweise CO² in die Atmosphäre geschleudert wird. Die Verbrennung von Kohle habe auch noch ganz andere negative Effekte. So entstehen viele andere gesundheitsgefährdende und toxische Stoffe, die auf verschiedenen Wegen in die Umwelt gelangen, schreibt sie in ihrem populärwissenschaftlichen Beitrag. Ein großes Problem ist demnach zum Beispiel die Verschmutzung durch Feinstaub. Alleine in den USA werden jährlich 145.000 Tonnen von Feinstaub mit der Partikelgröße PM 2,5 und 195.000 Tonnen mit der Partikelgröße PM 10 ausgestoßen. Das hat schwere Folgen: Zufolge einer aktuellen Studie sterben etwa 3,45 Millionen Menschen weltweit alleine durch die Belastung von PM 2,5-Feinstaub vorzeitig. Dazu kommt der Ausstoß von Quecksilber, Schwefeldioxid und Nitroxyl bei der Verbrennung von Kohle – unter anderem verantwortlich für sauren Regen und Smog.

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