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Viele junge Konservative in Deutschland sind Migranten
Viele junge Konservative in Deutschland sind Migranten
(Foto: wahyucurug | Pixabay | CC0 Public Domain )

Das Argument in Kürze:

Judith Magdalena Sobczak, in Berlin lebende Studentin mit polnischen Wurzeln, beschreibt in diesem sehr persönlichen Bericht, wie sie, ihre Freunde und Nachbarn – alle mit Migrationshintergrund – politisch eingestellt sind: konservativ nämlich. Viele junge Migranten in Deutschland zählen sich selbst zu einer konservativen Elite. In diesem Beitrag spürt Sobczak diesen jungen Konservativen nach und erläutert, wie und warum diese politische Einstellung in ihrem Umfeld entsteht.

Von nichts kommt nichts

Sobczak beschreibt, wie sie von den Deutschen diesen Satz immer wieder zu hören bekommen habe: „Von nichts kommt nichts“. Und auch bei ihren Eltern haben sie gesehen, dass man es nur durch harte Arbeit zu etwas bringen kann. Eines Tages stehen die Kinder der Migrantinnen und Migranten dann vor der Entscheidung: Was wähle ich? – Und da machen viele ihr Kreuzchen dann bei der CDU.

Die Kinder sollen es mal besser haben

Was lief da anders bei der Erziehung der Kinder von Eingewanderten? Ihre Eltern, so die Autorin, haben sie immer daran erinnert, dass sie das große Glück gehabt hätten, ohne Krieg und Verfolgung aufzuwachsen. Und ihre Eltern haben ihnen Tag für Tag vorgelebt,

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