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„Konservativ ist wieder sexy“
„Konservativ ist wieder sexy“

Das Argument in Kürze:

Wenn einer die aktuelle Debatte über das Selbstverständnis der Union und des deutschen Konservatismus losgetreten hat, dann wohl Markus Blume, der Chef der CSU-Grundsatzkommission und Vize-Generalsekretär der CSU. Kurz bevor die Unionsspitzen ihren Kurs in den anstehenden Jamaika-Sondierungen beraten, hat er auf Geheiß seines Parteichefs Seehofer einen Zehn-Punkte-Plan zur „bürgerlich-konservativen Erneuerung“ der Union vorgelegt. Ein „weiter so“ riskiere nach den herben Verlusten bei der Bundestagswahl die zukünftige Mehrheitsfähigkeit der CDU und CSU – und „konservativ ist wieder sexy.“

Die Union muss zu ihren Kernwerten zurückkehren

Blume plädiert dafür, sich in Anbetracht der vielen verlorenen Stimmen bei der Bundestagswahl auf die konservativen Kernwerte zurückzubesinnen: „Die Wähler setzen auf die Werte und Prägung des Landes, wollen Recht und Ordnung, wünschen Sicherheit und Wohlstand für alle.“ Wichtig sei es daher, bei all den großen Aufgaben und der internationalen Verantwortung, die Deutschland übernehme, nicht die kleinen Leute zu vergessen. Sie seien ein wichtiger Adressat bürgerlicher Politik. Konkret heißt das für ihn: sich um die Themen Rente, Miete, Pflege und Arbeit zu kümmern, aber auch um die Begrenzung der Zuwanderung und Wahrung der deutschen Leitkultur. Blume begründet die restriktive Einwanderungspolitik damit,

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