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„Konservativ“ ist nur der krampfhafte CSU-Versuch, am rechten Rand nach Stimmen zu fischen
„Konservativ“ ist nur der krampfhafte CSU-Versuch, am rechten Rand nach Stimmen zu fischen
(Foto: Michael Lucan | Wikimedia Commons | CC BY-SA 3.0 )

Das Argument in Kürze:

Der deutsche Journalist und Islamwissenschaftler Jan Rübel findet die Kampagne der CSU, dass konservativ jetzt wieder „sexy“ sei, nur lachhaft. Das sei der krampfhafte Versuch, Unsicherheit über die eigene politische Position mit hohlen Worthülsen zu überdecken. Darauf zu setzen, dass man jetzt wieder konservativ ist, weil das ja so „in“ sei: für Rübel ein Griff in die Mottenkiste. Wenn die CSU so weiter mache, dann zerstöre sie sich selbst.

Die CSU führt Scheindebatten, anstatt den Problemen auf den Grund zu gehen

Die CSU hat in Bayern massenhaft Wählerstimmen verloren, viele davon gingen an die AfD. Aber statt die eigenen Inhalte zu überdenken, herrsche in der CSU die Flucht ins Diffuse. Der Zehn-Punkte-Plan der CSU, findet Jan Rübel, folge dem Motto „Schein statt sein“. Die CSU überlege nicht, was konservative Politik im Kern wirklich definiert oder wie sie den Bürgern wieder näher sein könnte. Jan Rübel bezweifelt, dass man mit einem solchen Etikettenschwindel die Wähler wirklich überzeugen könne, dass konservative Politik á la CSU noch notwendig und wichtig ist.

Die CSU folgt politischen Zielen, die politisch unrealistisch und vollkommen unsinnig sind

Bei der CSU sei es immer dasselbe.

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