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Eine stille Mehrheit sehnt sich nach konservativer Politik
Eine stille Mehrheit sehnt sich nach konservativer Politik
(Foto: Olaf Kosinsky | Wikimedia Commons | CC BY-SA 3.0 DE )

Das Argument in Kürze:

Wolfgang Ockenfels ist römisch-katholischer Geistlicher, Sozialethiker und steht der AfD nahe. In diesem Beitrag, der auf dem rechts-konservativen Blog PI-News veröffentlicht wurde, erläutert Ockenfels, weshalb er dafür ist, dass die Wähler von den Volksparteien zur AfD wechseln. Die Positionen der AfD seien nicht rechtsextrem, sondern vollkommen systemkonforme Forderungen, wie zum Beispiel Recht und Ordnung wiederherzustellen. An der Wählerwanderung sehe man, dass die Volksparteien für die Sorgen der einfachen Leute nicht mehr da sind. Rechtskonservative Politik sei der Ausdruck einer stillen Mehrheit, die abseits einer linksliberalen Medienblase liegt und von den Eliten nicht ernst genommen wird.

Positionen, die schlichtweg konservativ sind, werden von den Medien dämonisiert

Die Medien bestehen laut Ockenfels aus einer elitären Gruppe, die die Ängste der kleinen Leute nicht verstünden. Anstatt die Forderungen von Millionen ernst zu nehmen, gebe man sich alle Mühe, die AfD als rechtsextrem, nazistisch, undemokratisch und gewaltbereit darzustellen. Die AfD und ihre Positionen würden in einer nach Skandalen dürstenden medialen Öffentlichkeit dämonisiert. Selbst bei einem flüchtigen Blick auf das Parteiprogramm falle auf, dass es dafür keine Grundlage gebe. Die AfD sei nicht undemokratisch und schon gar nicht nazistisch.

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