Die Türkei passt bestens zur EU
Die Türkei passt bestens zur EU

Das Argument in Kürze:

Faruk Kaymakci positioniert sich als Repräsentant der Türkei für die EU klar für die Weiterführung der Beitrittsverhandlungen. Sie stellen die wichtigste strukturelle Verständigungsebene zwischen der Türkei und der EU dar. Außerdem biete die Türkei der EU viele Vorteile, sollten die EU-Staats- und Regierungschefs irgendwann in der Zukunft einmal bereit sein, die Türken in die EU zu lassen: eine Win-win-Situation also für alle Beteiligten.

Die EU wird von der Türkei profitieren

Kaymakci wendet sich gegen die Hauptkritikpunkte einer türkischen EU-Mitgliedschaft: Die Türkei sei nicht „zu groß, zu arm und zu verschieden (gelesen: zu muslimisch)“. Im Gegenteil, die EU werde von der Größe, der Bevölkerungsanzahl und der globalen Stärke der Türkei profitieren. Die junge und dynamische Bevölkerung könnte das Gegenstück der immer älter werdenden Bevölkerung der meisten anderen europäischen Länder werden. Und „arm“ sei auch schon lange nicht mehr das richtige Wort, um die Wirtschaftslage der Türkei zu beschreiben, schreibt Kaymakci. Die Türkei ist mittlerweile Europas sechstgrößte Wirtschaftsnation und weltweit auf Platz 18 – und soll laut aktueller Vorhersagen bis auf den zwölften Platz bis zum Jahr 2030 hochrutschen.

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