Trumps Liebling
Trumps Liebling
(Foto: Chairman of the Joint Chiefs of Staff | Flickr | CC BY 2.0 )

Das Argument in Kürze

Der amerikanische Journalist David A. Andelman kennt die europäische Politik, er war lange Jahre Korrespondent für die New York Times in Paris. Auf die visionäre Rede Macrons aber blickt er mit anderen Augen als wir Europäer. Andelman interessiert sich wenig dafür, wie die Europäer ihre Union vertiefen wollen und können. Für ihn sind Macrons Visionen interessant, weil Macron damit an Macht innerhalb der EU gewinnen könnte. Und der französische Präsident gilt in den Vereinigten Staaten derzeit als einer der wichtigsten Partner. Trump mag Macron. Bildet sich hier eine neue amerikanisch-französische Achse?

Die alten Partnerschaften funktionieren nicht mehr

Die große Vision für Europa ist skizziert. In die Tat umgesetzt werden, so hatte es Macron geplant, sollte das ganze zusammen mit Angela Merkel, die ja in einer dritten Auflage der Großen Koalition kein Störfeuer von der SPD befürchten musste.  Doch Angela Merkel ist auf absehbare Zeit gelähmt durch schwierige Koalitionsverhandlungen – obendrein noch mit einer FDP, die in Sachen Eurozonen-Haushalt massiv auf der Bremse steht. Außerdem: Merkel und Trump – das sieht nicht nach einer Freundschaft mit großer Zukunft aus: Er verweigerte ihr den Handschlag, sie kritisiert seine Haltung zum Klimaschutz,

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