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Die Rentenentwicklung verläuft im gesetzlichen Rahmen
Die Rentenentwicklung verläuft im gesetzlichen Rahmen
(Foto: Pavlofox | Pixabay | CC0 Public Domain )

Das Argument in Kürze:

Auch zukünftig müssen sich Rentner um ihre finanzielle Absicherung keine Sorgen machen. Denn der Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung und die Kaufkraft der Rente bleiben stabil. So zumindest die Aussagen der Bundesregierung nach dem Kabinettsbeschluss des aktuellsten Rentenversicherungsberichts und des Alterssicherungsberichts im November 2016. Die bis 2030 ansteigenden Beitragssätze und das sinkende Rentenniveau bleiben im gesetzlich definierten Rahmen.

Rentenniveau und Beitragssätze bleiben stabil

Der Rentenversicherungsbericht analysiert einmal im Jahr die wichtigsten Stellschrauben der Rentenpolitik sowie unter anderem die bundesweite Beitragssatz- und Rentenniveauentwicklung und das Renteneintrittsalter. Das Hauptergebnis des aktuellsten Berichts vom November 2016 ist, dass die Höhe der Renten und der Beitragssätze für die Rentenversicherung bis 2030 im gesetzlichen Rahmen bleiben werden. Das Rentenniveau, also quasi die Kaufkraft der Rente, wird zwar bis zum Jahr 2030 von rund 48 Prozent auf 44,5 Prozent absinken, unterschreitet damit aber nicht die gesetzlich definierte Untergrenze von 43 Prozent. Für die Beschäftigen bedeutet das: Bis 2030 steigen die Beitragssätze für die Rentenversicherung von derzeit 18,7 Prozent auf 21,8 Prozent schrittweise an (ein Anstieg bis auf 22 Prozent wäre maximal erlaubt). Dabei müssen bis 2021 keine höheren Rentenversicherungsbeiträge bezahlt werden.

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