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Die Generation Whatsapp und das Tabuthema Rente
Die Generation Whatsapp und das Tabuthema Rente
(Foto: SplitShire | Pixabay | CC0 Public Domain )

Die Perspektive in Kürze:

Der selbstständige Journalist Maximilian Klein begibt sich in diesem langen Beitrag für den Deutschlandfunk auf die Suche. Als 30-Jähriger sieht er sich inmitten einer Generation global vernetzter, hyper-mobilisierter Jungväter, die über alles reden außer die Rente. Rente ist Tabuthema in der Generation Whatsapp. Die jungen Deutschen seien der Meinung es ist wichtiger reisen zu gehen, ein Sprachkurs zu machen oder ein Sabatical einzulegen als fürs Alter vorzusorgen. Denn – so die Devise der Generation Whatsapp – am Ende wird es sowieso keine Rente geben. Diese Beobachtung motiviert Klein zu einer Spurensuche. Er möchte wissen, ob das wirklich stimmt, dass es heutzutage aussichtslos ist für die Rente zu sparen. Und wenn nicht, wie kann man dann eigentlich am besten für sich selbst vorsorgen als junger Mensch in diesen unsteten Zeiten?

Man sollte früh anfangen – so viel ist sicher

Maximilian Klein sucht lange und viel. Klein trifft sich mit Freunden und Bekannten, er spricht mit der Anlagenberatung seiner Bank, fliegt nach Brüssel und unterhält sich mit Versicherungslobbyisten. Und in der Reportage berichtet er ausführlich über seine Begegnungen und das, was er lernt. Das Fazit: Trotz all der unterschiedlichen Herangehensweisen und trotz den offensichtlichen Problemen,

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