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Kiir will Friedensabkommen von 2015 umsetzen und den Nationalen Dialog vorantreiben
Kiir will Friedensabkommen von 2015 umsetzen und den Nationalen Dialog vorantreiben
(Foto: Public_Domain_Photography | Pixabay | CC0 Public Domain )

In seiner Rede vom 9. Juli 2017, dem 6. Jubiläum der südsudanesischen Unabhängigkeit, verteidigt der Präsident des Südsudan Salva Kiir seine Bemühungen, Frieden herzustellen. Er beteuert seinen Plan, das Friedensabkommen von 2015 umzusetzen und auf die Initiative des Nationalen Dialogs zu setzen. Nur so könne wirtschaftlicher Aufschwung angekurbelt und Hungersnöte sowie andere gesellschaftliche Probleme vermieden werden.

Miir verteidigt Erfolge im Friedensprozess

Aus Sicht des amtierenden Präsidenten Kiir ist die einzige Möglichkeit im Südsudan Frieden zu schaffen die Implementierung des Friedensvertrages vom August 2015, der von allen Konfliktparteien offiziell unterzeichnet worden ist, jedoch einige Monate später wieder gebrochen wurde. Seiner Meinung nach ist die Regierung auf gutem Weg: Rund 90 Prozent des ersten Kapitels über die Übergangsregierung einer nationalen Einheit seien implementiert sowie etwas mehr als die Hälfte des zweiten Kapitels zur Einrichtung eines permanenten Waffenstillstands und vorübergehenden Sicherheitsarrangements. Besonders herausfordernd sei dabei, Quartiersunterkünfte überall im Land zu finanzieren und zu etablieren und jene vor Attacken zu beschützen, die den dort stationierten Garnisonen von Übergriffen berichten. Wie genau Kiir auf diese Zahlen kommt, erklärt er nicht.

Nationaler Dialog ist wichtig für politische Stabilität

Kirr verteidigt außerdem den Wert des Nationalen Dialogs: Seit der ersten Sitzung am 29.

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