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Gewalt ist die Methode des Präsidenten, um an der Macht zu bleiben
Gewalt ist die Methode des Präsidenten, um an der Macht zu bleiben
(Foto: smahel | Pixabay | CC0 Public Domain )

Das Argument in Kürze:

Die Sudan Tribune (ST) ist eine Online-Zeitung mit Sitz in Paris, die von sudanesischen Journalisten im Ausland befüllt wird. Im Artikel, den wir hier wiedergeben, sammelt die die Zeitung Aussagen des südsudanesischen Oppositionsführers James Gatdet Dak darüber, warum Präsident Kiir schlecht sei. Kiirs Herrschaft sei ein Synonym für Gewalt und er tue alles, um an der Macht zu bleiben. Kiir habe keine Vision für sein Land, sondern sein einziges Interesse sei der persönliche Profit, den er Land und Leuten abverlange.

Dass Präsident Kiir für Frieden steht, ist nur Heuchelei

Wenn man einen Menschen einschätzen möchte, sollte man seine Handlungen beobachten,  nicht seine Worte – so heißt es oft. Auf dieser Basis verurteilt Oppositionsführer Dak den Präsidenten. Nach außen hin könne der Präsident gerne erzählen, wie wichtig ihm der Frieden sei. An seinen Handlungen aber sehe man: das ist alles nur geheuchelt. Denn wenn Präsident Kiir der Frieden wirklich wichtig wäre, dann hätte er die Verhandlungen mit Machar nicht immer wieder abgebrochen. Statt tatsächlich Frieden zwischen den zwei Fraktionen zu schließen, habe Präsident Kiir die weiteren Kampfhandlungen bewusst geschehen lassen. Kiir habe keine Vision für sein Land.

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