Zurück zur Debattenübersicht
Deutschland spart sich schwach
Deutschland spart sich schwach
(Foto: JosepMonter | Pixabay | CC0 Public Domain )

Das Argument in Kürze:

Deutschland investiert im internationalen Vergleich für eine der erfolgreichsten Wirtschaftsnationen deutlich zu wenig. Gerade um an der Spitze zu bleiben, müsste sich das ändern. Daran zweifelt kaum ein Ökonom, argumentiert Catherine Hoffmann von der Süddeutschen Zeitung. Investitionen machen Menschen in der Zukunft produktiver und innovativer.

Bedeutung von Investitionen in Deutschland für Deutschland

Die aktuelle Entwicklung mit Blick auf die Investitionsquote Deutschlands im Vergleich zu anderen Industriestaaten ist „besorgniserregend“: Von 1999 bis 2012 sei sie vier Prozentpunkte niedriger gewesen als der Durchschnittswert aller 35 Mitgliedsstaaten der OECD. Keine gute Bilanz für ein Industrieland, das technologische Spitze sein will, stellt Hoffmann fest. Rund 100 Milliarden Euro an Investitionen müsste Deutschland (das heißt der Staat und zum Bärenanteil auch die Unternehmen) jedes Jahr  zusätzlich aufbringen, um mit den anderen Staaten mithalten zu können. Besonders wichtig ist das gerade, weil sich Deutschland dem internationalen Wettbewerb und dem demographischen Wandel stellen muss und daher auf kluge Köpfe und hochwertige Infrastruktur stark angewiesen ist.

Aus diesem Grund müssten jetzt private und öffentliche Investitionen angekurbelt werden: Die Regierung müsste Unternehmen mehr Anreize geben in deutsche Märkte und Infrastruktur zu investieren.

Möchten Sie die ganze Bandbreite haben?

Jetzt einen Monat The Buzzard PRO kostenfrei testen und direkt weiterlesen!

Probemonat beginnen Schon dabei? Anmelden
Bitte anmelden um Zugriff auf diese Seite zu erlangen.
Lies The Buzzard ab sofort in deinem E-Mail Postfach. Nein danke

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.