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Wir brauchen Wirtschaftswachstum, nicht Umverteilung
Wir brauchen Wirtschaftswachstum, nicht Umverteilung

Das Argument in Kürze:

Es ist der klassische Konflikt: Brauchen wir den Staat, um mehr Gerechtigkeit zu etablieren oder erledigt das der freie Markt, der Wettbewerb ganz von selbst. Der Ökonom Walter Hamm glaubt an Letzteres. Für ihn ist ganz klar: Umverteilung belastet kommende Generationen. Umverteilung wird nur propagiert, weil Politiker den Wählern kurzfristig gefallen wollen. Langfristig schaden wir damit der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands, wir türmen Schulden auf, die kommende Generationen dann bezahlen sollen. Statt umzuverteilen, sollten wir Politik betreiben, die dafür sorgt, dass das Wirtschaftswachstum wieder Fahrt aufnimmt.

Umverteilung hemmt die Wirtschaft

Einfach nur umzuverteilen ist keine Lösung. Da ist sich der Ökonom Walter Hamm sicher. Umverteilung ist sogar das Gegenteil einer Lösung: Es verschärft bestehende Probleme für zukünftige Generationen. Natürlich fordern Politiker mehr Umverteilung, weil das bei den Wählern beliebt ist, weil man sich dann soziale Gerechtigkeit auf die Fahnen schreiben kann. Langfristig hemmt Deutschland durch mehr Umverteilung aber seine Wettbewerbsfähigkeit. Und das bedeutet, dass Umverteilung eine äußerst ungerechte Strategie ist, denn wovon wir jetzt profitieren, dafür bezahlen unsere Kinder. Das Hauptargument für Walter Hamm, warum Umverteilung schlecht sei, ist die Tatsache, dass es leistungshemmend wirkt. Wenn man für seinen Erfolg hohe Abgaben zahlt,

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