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Die Schwarze Null treibt Altersarmut voran
Die Schwarze Null treibt Altersarmut voran
(Foto: Free-Photos | Pixabay | CC0 Public Domain )

Das Argument in Kürze:

Der freie Autor Jörg Wellbrock argumentiert in seinem Beitrag für den Spiegelfechter, dass die derzeitige Sparpolitik der Regierung die Altersarmut nur vorantreibt. Er kritisiert, dass zwar viele Politiker das Problem der Altersarmut anerkennen, aber nichts dagegen unternehmen. Trotz der guten Wirtschaft würde der Arbeitsmarkt vielen Bürgern weder jetzt noch später ein gutes Leben ermöglichen.

Die Regierung spart das Sozialsystem kaputt

Wellbrock zitiert den Sozialverband Deutschland, welcher eine satte Erhöhung des Mindestlohns sowie des Rentenniveaus fordert, um Altersarmut zu bekämpfen. Die Bundesregierung führt jedoch immer das gleiche Argument an, um ihr Nichtstun zu rechtfertigen: Das ist zu teuer und vor allem für die zukünftigen Generationen nicht tragbar. Der Autor prangert die Scheinheiligkeit der Regierung an, die nicht energisch genug gegen Steuerflucht vorgeht und an den meisten Rüstungsausgaben festhält, beim Sozialsystem jedoch an jeder Ecke spart. Trotz des Wirtschaftswachstums und der steigenden Beschäftigung könnte wegen der niedrigen Löhne zu wenig in die Rentenkasse eingezahlt werden. Damit sei der jungen Generation erst recht nicht geholfen.

Warum wir diesen Beitrag empfehlen:

Wellbrock verdeutlicht in seinem Blogeintrag, wie sehr sich das Beharren der Regierung auf die “Schwarze Null” auf die Zukunft der Bürger auswirkt.

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