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Warum Trump den Vertrag wirklich gekündigt hat, bleibt ein Mysterium
Warum Trump den Vertrag wirklich gekündigt hat, bleibt ein Mysterium
(Foto: Gage Skidmore | Flickr | CC BY-SA 2.0 )

Das Argument in Kürze:

Thomas Grüter arbeitet die wichtigsten Spekulationen zu Trumps Ausstieg aus den Pariser Verträgen auf – wissenschaftlich und faktenbasiert. Trumps Argument er sei aus wirtschaftlichen Gründen ausgestiegen, ist für Grüter wenig nachvollziehbar: Die Pariser Verträge sind nicht bindend und Trump hätte genauso gut behaupten können, dass er sich an das Abkommen halten wird, ohne die Ziele dann letztlich einhalten zu brauchen. Keiner hätte die USA dafür bestrafen können. Was also der tatsächliche Grund für Trumps Ausstieg ist, bleibt ungeklärt.

Der Klimawandel findet statt und schadet dem Menschen

Grüter fasst den Stand der Forschung zusammen: Das Klima wandelt sich und die Treibhaus-Gase nehmen zu. Das ist ein Fakt. Selbst wenn wir nicht alle Folgen für unser Ökosystem komplett abschätzen können. Der Mensch wird unter dem Temperaturanstieg auf jeden Fall leiden. Es gibt einige Gebiete auf der Erde, auf denen es jetzt schon zu warm ist, um als Mensch zu überleben (z.B. Rub al-chali auf der arabischen Halbinsel) und es gab in der Vergangenheit Hitzewellen (wie z.B. 2015 und 2016 in Pakistan und Indien), die tausenden Menschen das Leben gekostet haben. Diese Extreme werden durch eine globale Erhitzung von wenigen Grad in manchen Regionen der Erde stark zunehmen.

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