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Nur wenn wir den Klimawandel bekämpfen, können wir globale Armut lindern
Nur wenn wir den Klimawandel bekämpfen, können wir globale Armut lindern
(Foto: U.S. Department of State | Wikimedia Commons | CC0 Public Domain )

Das Argument in Kürze:

Ein neuer Bericht der Weltbank zeigt, wie desaströs die Folgen des Klimawandels für Menschen in Entwicklungsländern sind und wie wichtig die finanzielle Unterstützung und politische Kooperation von Staaten wie den USA ist, damit Menschen in ärmeren Regionen mit schwacher Infrastruktur überleben.

In drei Bereichen ist der Einfluss des Klimawandels besonders fatal:

Landwirtschaft: Klimawandel führt zu Hungersnot

Die Landwirtschaft in Entwicklungsländern wird am härtesten vom Klimawandel betroffen sein. Und in diesen Regionen bleibt Landwirtschaft der Schlüssel zu Einkommen, Nahrungssicherheit, Ernährung, Jobs und Lebensstandard. Die Weltbank schätzt, dass 2030 die Lebensmittelpreise aufgrund des Klimawandels um bis zu 12 Prozent steigen könnten.

Gesundheit: Klimawandel wird die Sterberate rapide nach oben treiben

Wenn die Temperaturen weltweit steigen, steigt auch das Risiko an tödlichen Epidemien zu erkranken. Die Weltbank schätzt beispielsweise, dass global gesehen ein Temperaturanstieg von 2-3 Grad Celsius dazu führt, dass sich das Risiko an Malaria zu erkranken bis 2030 um 5 Prozent erhöht – das bedeutet 150 Millionen mehr Menschen werden an Malaria leiden. Und Malaria ist nur eine von mehreren Krankheiten im Bericht.

Naturkatastrophen: Die Ärmsten der Armen werden den größten Schaden davontragen

Nach Naturkatastrophen leiden die Ärmsten am meisten.

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