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Ein Desaster für Entwicklungsländer steht vor der Tür
Ein Desaster für Entwicklungsländer steht vor der Tür
(Foto: cocoparisienne | Pixabay | CC0 Public Domain )

Das Argument in Kürze:

Der Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaabkommen wirft die Bemühungen von Klimaaktivisten um Jahre zurück. Und nicht nur das: Er schadet den Ärmsten der Armen. Nach Trumps Ausstieg werden essentiell wichtige Investitionen in Entwicklungsländern wegfallen und härtere Umweltauflagen können weniger durchgesetzt werden. Die freie Journalistin Lou del Bello fasst die Faktenlage zusammen.

Die armen Staaten leiden am meisten

Einige Entwicklungsländer sind auf die Investitionen aus den USA ganz besonders angewiesen. Jetzt auf einmal bricht alle Planungssicherheit für diese Länder weg. Darüber hinaus wird das Plündern von Ressourcen in diesen Ländern – nun, da sich die USA aus dem Abkommen zurückziehen – weiter zunehmen. Schon jetzt sind viele Unternehmen dabei, skrupellos und mit wenig Rücksicht auf die Umwelt, Ressourcen aus den ärmsten Ländern der Welt abzuziehen. Aber immerhin gibt es noch einige Unternehmen, die bereit dazu sind ihre Emissionen zu reduzieren. Nun wird sich diese Lage weiter zuspitzen. Mehr amerikanische Unternehmen in Entwicklungsländer können jetzt argumentieren: „Unser Präsident ist aus dem Pariser Abkommen ausgetreten. Wir wollen keine Emissionen mehr reduzieren. Aber wenn ihr euch weigert mit uns Geschäfte zu machen, verliert ihr Geld.“

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