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Die Pariser Verträge sind Teil einer riesigen Inszenierung!
Die Pariser Verträge sind Teil einer riesigen Inszenierung!
(Foto: HypnoArt | Pixabay | CC0 Public Domain )

Das Argument in Kürze:

Für Peter Bartels ist die ganze Diskussion über den Klimawandel eine Show. Eine „von Glaubwürdigkeitskrisen geschüttelte Politik“ nutze die Narrative des Klimawandels, um politische Kontrolle auszuüben.

Der Klimawandel passiert – aber das ist ganz natürlich

Selbstverständlich vergrößert sich die Sahara, aber das tut sie schon seit 2000 Jahren. Eiszeiten wechseln sich mit Perioden wärmeren Klimas ab. Das ist ein natürlicher Prozess und hat mit uns Menschen wenig zu tun. Darüber hinaus sind viele „Fakten“ der Umweltschützer schlicht gelogen: Seit Kriegsende hat sich die Zahl der Pinguine verdreifacht. Aber Umweltschützer behaupten: Pinguine sterben aus! Seit Jahren hat sich die Population der Eisbären verdoppelt, aber es wird behauptet: Die Eisbären sterben Jahr für Jahr. Kurzum: Veränderungen, die auf natürliche Evolution aufbauen werden instrumentalisiert, um eine Weltrettungs-Utopie an die Wand zu malen.

Der Klimawandel wird so in die Öffentlichkeit getragen, weil mächtige Interessen profitieren

Viele Staaten erhalten gewaltige Ausgleichzahlungen durch das Pariser Abkommen. Deshalb treten sie bei. Und China? Staaten wie China profitieren enorm davon, wenn „Amerikaner, Polen und Deutsche aus ihrer Kohle („fossile Brennstoffe“) aussteigen“, weil dann Arbeitsplätze vom Westen nach China abwandern – und dort umso mehr Menschen im Kohlesektor arbeiten dürfen.

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