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Die linken Kritiker sind einfach nur hysterisch
Die linken Kritiker sind einfach nur hysterisch
(Foto: Office of the President of the United States | Wikimedia Commons | CC0 Public Domain )

Das Argument in Kürze:

Es kommt immer wieder zu einem Aufschrei von den Linken, wenn konservative Politiker konservative Politik machen und dann eben auch  – wie jetzt im Fall von Donald Trump – internationale Abkommen aufgekündigt werden, schreibt Marc A. Thiessen vom wirtschaftsnahen „American Enterprise Institute“. Dabei seien Klimaabkommen überhaupt nicht der beste Weg, um Treibhausgasemissionen zu reduzieren.

Technologischer Fortschritt ist der beste Weg Emissionen zu vermindern

Donald Trump ist nicht der erste US-amerikanische Präsident, der ein internationales Klimaabkommen aufkündigt: Im Jahr 2001 war es Ex-Präsident George W. Bush, der das von der Clinton-Regierung unterzeichnete Kyoto-Protokoll aufkündigte. Und damals wie heute, so Thiessen, ging ein Aufschrei durch Amerika und um die Welt, der vollkommen unberechtigt war. Denn laut dem Wall Street Journal hätten sich die US-Emissionen im Vergleich zu denen Europas aufgrund von technischen Innovationen im Energiesektor trotzdem schneller reduziert.

Thiessen spitzt zu: „Wann auch immer der Präsident der Vereinigten Staaten fehlgeleitete Verträge und Abkommen aufkündigt, heult die Linke. Daher ist die Hysterie nach dem Ausstieg Trumps aus dem Pariser Klimaabkommen auch keine Überraschung und erst recht kein Beleg dafür, dass er das Amt des US-Präsidenten nicht ausfüllen kann.

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