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Neun Fakten sprechen gegen Abschiebungen
Neun Fakten sprechen gegen Abschiebungen
(Foto: Cpl. James L. Yarboro, U.S. Marine Corps | Wikimedia Commons | CC0 Public Domain )

Argument in Kürze:

Ein umfassendes Plädoyer dafür, warum Abschiebungen von afghanischen Flüchtlingen gestoppt werden müssen, gibt Sebastian Christ in diesem Artikel für die Huffington Post. Er nennt neun Fakten, die jeder kennen sollte, der Abschiebungen nach Afghanistan für eine gute Idee hält.

Zusammengefasst lassen sich zwei Hauptpunkte destillieren:

Die Sicherheitslage in Afghanistan verschlechtert sich Jahr um Jahr

“Seit 2009 ist die Zahl der Kriegsopfer in jedem Jahr angestiegen, im Jahr 2016 (11.500 Tote und Verletzte) kamen in Afghanistan fast doppelt so viele Menschen zu Schaden wie auf dem Höhepunkt der Isaf-geführten Operationen in den Jahren 2010 und 2011“, führt Christ aus. 31 von 34 Provinzen sind derzeit umkämpft. Die afghanische Regierung kontrolliert nur noch etwas mehr als die Hälfte des Staatsgebiets. Die Taliban hält 41 der 407 Bezirke des Landes. Und auch der IS greift immer mehr nach der Macht und ist in dem Land auf dem Vormarsch. Mit der noch dazu höchsten Anzahl an Binnenflüchtlingen von 623000 Menschen, die im Land auf der Flucht sind, ist die Sicherheitslage nicht nur unsicher, sondern sie verschlechtert sich auch von Jahr zu Jahr.

Deutschland ist als ehemalige Kriegspartei in Afghanistan mitverantwortlich für die Leittragenden

Weiterhin argumentiert Christ,

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