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Die Medien verdrehen die Wahrheit und der deutsche Staat lässt sich vorführen
Die Medien verdrehen die Wahrheit und der deutsche Staat lässt sich vorführen
(Foto: JouWatch | Flickr | CC BY-SA 2.0 )

Das Argument in Kürze:

In Nürnberg gab es einen Zwischenfall, bei dem ein Flüchtling aus dem Klassenzimmer abgeschoben wurde. Darüber berichteten viele Medienhäuser, unter anderem die Süddeutsche Zeitung. Die ehemalige Grünen- und jetzige CDU-Politikerin und Publizistin Vera Lengsfeld kritisiert die Berichterstattung zu diesem Einzelfall scharf und zieht Rückschlüsse darauf, wie verlogen die deutschen Medien ganz allgemein über Flüchtlinge berichteten, wie falsch das Verhalten von Behörden dargestellt werde und wie sehr Flüchtlinge den deutschen Staat vorführen.

Die Süddeutsche Zeitung verschweigt die Fakten

Vera Lengsfeld findet, die Art und Weise, wie die SZ über den Zwischenfall in Nürnberg berichte, grenzt an eine Form von Fake News. Es werde verschwiegen, dass die Beamten den Flüchtling vor dem Zwischenfall in Nürnberg sechsmal in seiner Wohnung aufgesucht und nicht vorgefunden haben. Mit keinem Wort erwähnt die SZ, dass der Flüchtling zuvor jahrelang die Zusammenarbeit mit den Behörden systematisch verweigert habe. Und an keiner Stelle schreibe die Zeitung darüber, dass einem Polizisten der Zahn bei diesem Vorfall ausgeschlagen wurde. Das alles werde vertuscht. Stattdessen beschreibe die Zeitung völlig konstruierte und ideologisch verdrehte Zusammenhänge:  „Da flimmern etwa eine Stunde vor Unterrichtsbeginn diese Bilder aus Kabul aufs Smartphone, ganze Straßenzüge sind zerstört.

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