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Afghanistan ist sicher genug und Deutschland soll sicher bleiben
Afghanistan ist sicher genug und Deutschland soll sicher bleiben
(Foto: Citron | Wikimedia Commons | CC BY-SA 3.0 )

Das Argument in Kürze:

Armin Schuster ist klar gegen einen Abschiebestopp nach Afghanistan. Der CDU-Innenpolitiker räumt im Deutschlandfunk-Interview mit Journalistin Silvia Engels ein: Der Terroranschlag in Kabul war schrecklich. Aber der Vorfall ändert nichts an der Grundsituation. Es gibt verhältnismäßig sichere Gebiete in Afghanistan. Und diese Sicherheit wird durch deutsche Beobachter vor Ort überprüft.

Im Detail begründet der CDU-Politiker das wie folgt:

Abgeschobene Afghanen kommen in Regionen, wo sie sicher sind

Schuster führt aus, dass auf deutsche Soldaten, Beamte und Flüchtlingshelfer in Afghanistan Verlass ist, wenn es darum geht, die aus Deutschland abgeschobenen Afghanen wieder sicher in ihr Herkunftsland zurückzuführen. Von den vielen unsicheren und umkämpften Gebieten wählen die deutschen Beamten vor Ort nur die aus, die sie nach abschließender Prüfung als „sichere Gebiete“ eingestuft haben, so Schuster. Das alles spreche für die Abschiebungen: „da wir das jetzt nachhaltig schon länger machen und dort auch keine negativen Erfahrungen sammeln, sehe ich im Moment noch keinen Anlass, da etwas zu ändern.“

Ein verheerender Terroranschlag alleine legitimiert keinen Anspruch auf Asyl

Auf die Nachfrage hin, ob der verheerende Terroranschlag in Kabul die Sicherheitslage nicht nachhaltig verändert habe und eine Neueinschätzung nötig sei,

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