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Dieses vage Bündnis an Kompromissen wird keinen Frieden bringen
Dieses vage Bündnis an Kompromissen wird keinen Frieden bringen
Foto von: andlun1.Veröffentlicht auf: Flickr. Unter: CC BY2.0.

Das Argument in Kürze:

Osama Al Sharif findet die Kursänderung der Hamas ist viel zu vage, kommt viel zu spät und wird kaum dabei helfen die Situation für Palästinenser im Gazastreifen zu verbessern. Besser wäre es, wenn die Hamas mit der PLO Frieden schließt. Denn nur so könnten die Palästinenser gegenüber Trump, Israel und der gesamten internationalen Gemeinschaft eine stärkere Verhandlungsposition haben.

Im Detail schreibt Al Sharif:

Die Hamas verwendet nur neue Worte, weil sie in der Vergangenheit versagt hat. Die strategische Verbindung zu Ägypten ist zusammengebrochen, seit Mursi nicht mehr da ist. Die Verbindungen zu Teheran macht die Hamas in der eigenen Bevölkerung unbeliebt, seit der Iran unaufhaltsam weiter an Assad festhält. Und die streng dominante Führung des völlig verarmten Gazastreifens führt dazu, dass die Hamas von der Bevölkerung immer weniger unterstützt wird. Deshalb ist es wenig verwunderlich, dass die Führungszirkel jetzt eine neue Rhetorik auffahren. Leider bleibt diese Kompromiss-Rhetorik viel zu vage und wird niemals ausreichen, um die politischen Verhandlungen voranzubringen. Es ist völlig unklar im neuen Programm der Hamas, wie und ob der Frieden in der Region erreicht werden soll. Ferner bleibt es nebulös, wie die Grenzen von 1967 als Maß dienen sollten,
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