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Die Hamas ist und bleibt eine extremistische Terrororganisation
Die Hamas ist und bleibt eine extremistische Terrororganisation
Foto von: proisraeli.Veröffentlicht auf: Flickr. Unter: CC BY2.0.

Das Argument in Kürze:

Der Kolumnist Yonatan Branski glaubt, die Hamas habe ihr politisches Programm nur umformuliert, um dem Westen zu gefallen. Im Kern bleibe die Hamas genauso rücksichtlos und brutal, wie sie es immer schon gewesen sei.

Die Hamas schreibe nirgendwo im neuen Programm explizit, dass sie einen israelischen Staat akzeptiere: Der einzige Staat, den sie erwähnt , ist der Palästinensische. Und noch im Dezember habe die Führung der Hamas gesagt: „Unser Land ist ganz Palästina. Vom Meer bis zum Fluss.“ Auch der Verzicht auf Gewalt zur Erreichung dieser Ziele wurde von der Führung nie öffentlich erwähnt und steht ebenfalls nicht im Programm. Branski ist überzeugt, es gehört nach wie vor zur obersten Priorität der Hamas Juden zu ermorden. Das sei tief verwurzelt in der fundamentalistisch-religiösen Basis der Bewegung. Es zeige sich auch daran, dass die Hamas sich weiterhin stark bewaffnet und ihre Tunnelprojekte fortsetzt. Der neue Politbüroleiter der Hamas Yahya Sinwar sei darüber hinaus bekannt als extrem aggressiver Militärstratege. Das neue Programm ändere dahingehend also nichts.

Warum wir diesen Artikel empfehlen:

Yonatan Branski schreibt nicht nur gut. Er bringt seine Argumente mit einer solchen Überzeugungskraft,

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