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Science Fiction, die Patienten rettet
Science Fiction, die Patienten rettet
(Foto: Brother UK | Flickr | CC BY 2.0)

In der Medizin gilt die Technologie von Augmented Reality als äußerst wichtige neue Behandlungsmethode.  Bereits jetzt wird eifrig experimentiert: Psychologen setzen „AR“-Tools bereits zur Behandlung von Phobien ein, Ärzte nutzen AR für sehr präzise Operationen und erfolgreich bei der Behandlung von Phantomschmerzen. So müssten Verhaltenstherapeuten zum Beispiel keine großen Spinnen mehr selbst halten, sondern können ihre Klienten mit „AR“-Brillen die Angst vor Spinnen bekämpfen lassen. Statt eine reale Spinne vor sich zu sehen, ist diese dann virtuell, bewegt sich aber haargenau wie eine echte. Auch Flugangst und Höhenangst können Klienten so deutlich kostengünstiger und angenehmer loswerden.

Derzeit setzen Mediziner die Technik bereits in einigen Krankenhäusern in den USA und Europa ein. Und es sei gut möglich, dass es nicht mehr allzu lange dauert, bis Behandlungen mit Hilfe von Augmented-Reality-Brillen in Praxen und Krankenhäusern gang und gäbe sind. Im Bereich der Psychotherapie wird es wohl noch um die 10 Jahre dauern; in deutschen Krankenhäusern werde „AR“-Technologie aber bei spezifischen Operationen bereits in gut 5 Jahren flächendeckend eingesetzt werden können.

Wenn ihr erfahren wollt, wie genau Ärzte die Technik anwenden, wo in der Medizin weitere Einsatzmöglichkeiten warten und wie in Göteborg ein Mann zum ersten Mal seit 40 Jahren dank einer neuen Behandlungsmethode durch eine Mischung aus „AR“ und „VR“ keine Phantomschmerzen an seinem fehlenden Unterarm verspürte,

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