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Irgendwann werden wir AR nicht mehr von der Realität unterscheiden können
Irgendwann werden wir AR nicht mehr von der Realität unterscheiden können
(Foto: Sophia Parafina | Flickr | CC BY NC 2.0)

Reden wir nicht von morgen. Und auch nicht von übermorgen. Sondern stellen wir uns einmal vor, wie sich unsere Gesellschaft in 20-25 Jahren technologisch weiterentwickeln wird. In den Feldern Virtual und Augmented Reality machen das Wissenschaftler seit einigen Jahren. Der Fachartikel „Breaking the Barriers to True Augmented Reality“ von Christian Sandor und anderen fasst zusammen, wie acht führende internationale Wissenschaftler die Langzeittrends von AR derzeit beurteilen.

Sandor und seine Kollegen sind sich sicher: Augmented Reality wird besser und besser werden. Im Grunde seien virtuelle Welten die logische Fortsetzung von Lagerfeuererzählungen, Buchdruck und Fernsehen. Menschen haben schon immer einen endlosen Durst nach Erfahrungen und da unsere Erfahrungen physikalisch limitiert sind (z.B. dass wir nicht unter Wasser atmen können), habe es schon immer den Drang gegeben diese Grenzen mit Vorstellungskraft zu durchbrechen. Virtuelle Medien wie AR und VR seien ein Ausdruck, eine Fortführung dieses Urtriebes.

Wenn wir nun also davon ausgehen, dass es mit zunehmendem Fortschritt eine immer weitere Annäherung zwischen physischen und virtuellen, imaginären Welten gebe, dann müssten Philosophen, Künstler und Sozialwissenschaftler jetzt damit beginnen über die Implikationen für die Welt und die Gesellschaft, in der wir leben, nachzudenken. Sandor und seine Kollegen geben uns einige Fragen an die Hand,

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