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Für Hacker kann AR zu einem düsteren Spielzeug werden
Für Hacker kann AR zu einem düsteren Spielzeug werden

Die Blogger von Mi3Security bestreiten nicht, dass AR Spaß macht: Natürlich sei es lustig sich mit seinem Handy Regenwolken ins Wohnzimmer zu holen oder Haifische im Kaffee schwimmen zu lassen. Aber bei all dem Hype um die neue Technologie würden die Gefahren für Cyber-Attacken völlig übersehen. Schon herkömmliche Smartphone-Apps und VR-Welten seien anfällig für Hacker. Mit Augmented Reality multiplizierten sich diese Gefahren ins vollkommen Unberechenbare.

Mi3Security schreibt in sachlichem Ton und gibt dem Leser lediglich eine Liste mit möglichen Schwachstellen an die Hand. Doch diese Liste reicht, um sich auszumalen wie dystopisch eine Welt mit AR werden könnte, wenn wir nicht vorsichtig sind. Bots könnten sich in die Kamera-Apps einloggen und visuellen Terrorismus verbreiten, zum Beispiel durch die plötzliche Streuung von Stroboskop-Licht, oder durch das Ausblenden von Geschwindigkeitsbegrenzungen oder Straßenwarnschildern beim Fahren.

Möglich wäre auch so genanntes „Click-jacking“ – wenn jemand zum Beispiel die Lichter im Raum mit seiner AR-Brille ein- oder ausschalten möchte, könnte sich in Wahrheit das Sicherheits-System des Gebäudes ausstellen. Darüber hinaus würden die Überwachungsmöglichkeiten, die Möglichkeiten persönliche Daten von Nutzern noch gezielter abzugreifen ins Unendliche getrieben. Wer wissen will, was noch alles möglich ist, wenn AR nicht verschlüsselt und äußerst vorsichtig benutzt wird,

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