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AR revolutioniert unsere Erfahrungen von Kunst und Design
AR revolutioniert unsere Erfahrungen von Kunst und Design
(Foto: Kippelboy | Wikimedia Commons | CC BY-SA 3.0)

Augmented Reality fängt da an, wo gänzlich virtuelle Welten niemals sein werden. Augmented Reality ist eine Mischwelt aus real und animiert, aus Natur und Programm, Mensch und Maschine. Mit einer Virtual Reality Brille können wir in einer gänzlich animierten, dreidimensionalen Wirklichkeit verschwinden. Wir könnten uns zum Beispiel in einem Dinosaurier Museum eine VR-Brille aufsetzen und dann durch Jurassic Park fliegen. Während dieses Flugs bekommen wir von dem Ort unseres wirklichen Aufenthalts nichts mehr mit. Wir interagieren nicht, wir sind nicht wirklich da. Bei AR ist das ganz anders: Wir sind voll und ganz im Museum und dann schauen wir einem animierten Tyrannosaurus Rex dabei zu, wie er durch die Ausstellungshalle geistert und die Gäste anfaucht. Für Museumskuratoren, für Künstler und für Designer sind diese Mischwelten eine Goldgrube an neuen Möglichkeiten.

Die Bloggerin Yolanda Zappaterra war in Europa unterwegs und hat sich Pionierprojekte aus dem Kulturbetrieb angeschaut. Die Beispiele, die sie zeigt, geben uns einen Vorgeschmack davon, was wir womöglich bald schon in Museen überall auf der Welt erleben werden: Im Centre International d’Art Pariétal Montignac Lascaux kann man sich Brillen überziehen und Höhlenmalereien bewundern, die vor 17 000 Jahren gemalt wurden und längst verblasst sind. Im Design-Museum in Helsinki können Besucher wertvolle Ausstellungsstücke in Händen halten,

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