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Macron ist ein neoliberaler Vertreter des globalen Bankensystems
Macron ist ein neoliberaler Vertreter des globalen Bankensystems

In deutschen Medien wird Emmanuel Macron oft als Retter der europäischen Einheit beschrieben. Als einzig vernünftige Entscheidung in diesem Wahlkampf, weil er sich für ein europäisches Werteverständnis einsetze. Der Blogger Scott Creighton widerspricht vehement: Er beschreibt Macrons Vergangenheit als Sohn der oberen Mittelschicht, als Student auf einer von Frankreichs neoliberal geprägten Elite-Universitäten und dann seine Zeit als Investment Banker bei Rothschild.

Macrons einzig erfolgreiches Gesetz unter Hollandes Regierung sei vom französischen Volk stark abgelehnt worden. Seine Wirtschaftspolitik setze auf einen extremen Austeritätskurs. Eine Politik zu Lasten der Armen wie sie weder in Griechenland, noch in anderen südeuropäischen Ländern funktioniere. Scott Creighton trifft viele wunde Punkte, die von den deutschen Leitmedien größtenteils ausgeklammert werden. Auch wenn seine Sprache aggressiv ist, so lohnt es sich aus unserer Sicht den Artikel zu lesen. Denn Creighton klagt nicht nur Macrons neoliberale Agenda an, er belegt seine Argumente auch mit Zitaten aus internationaler Presse. Und er zeigt uns, warum der Favorit der französischen Präsidentschaftswahl das Land nicht nur positiv beeinflussen könnte.

Wer steckt dahinter?

Scott Creighton
Kommt aus:USA
Politische Position:Bezeichnet sich selbst als "echten Sozialisten" und "liberal ausgerichteten Amerikaner"
Arbeitet für/als:politischer Blogger
Was Sie noch wissen sollten:Creightons Blog American Everyman fokussiert sich auf “geopolitische Trends, den neoliberalen Expansionismus, die Trends in der Massenmedien-Propaganda und den politischen/humanitären Aktivismus”.
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