Die Kurden verlieren noch mehr an demokratischer Mitsprache
Die Kurden verlieren noch mehr an demokratischer Mitsprache
(Foto: Bertilvidet~commonswiki | Wikimedia | CC BY-SA 3.0)

Johanna Bröse war dort zu Besuch, wo sich in letzter Zeit scheinbar nur wenige westliche Delegationen aus Journalisten haben blicken lassen: Im “Land des Nein”. Im südöstlichen Teil der Türkei. In der Region, den die meisten Kurden ihr zu Hause nennen. Die junge deutsche Journalistin und Wissenschaftlerin beschreibt eindringlich, wie die Situation in sechs unterschiedlichen kurdischen Städten ist. In diesen Tagen vor dem Referendum. In einer Zeit, in der die kurdischen Provinzen bombardiert werden und knapp ein Dutzend Abgeordnete der pro-kurdischen Partei in Gefängnissen sitzen.

Sie erzählt, dass die gesamte Region gegen das Referendum stimmen wird, als ein klares Symbol des Widerstands gegen Erdogans Politik.

Wir finden Bröses Artikel ganz besonders lesenswert. Denn er gibt uns Einblick in eine Lebenswirklichkeit, die uns fremd ist. In eine andere Türkei, eine, die außerhalb des Radars der westlichen Medienaufmerksamkeit liegt. Wer exklusiven Einblick erhalten möchte, empfehlen wir die gesamte Reportage.

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