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Assad zu unterstützen, ist die einzig realistische Lösung zum katastrophalen Status Quo
Assad zu unterstützen, ist die einzig realistische Lösung zum katastrophalen Status Quo

Es ist die ewige Debatte: Wer hat Recht – Idealisten oder Realisten? Können wir die Welt zu einem besseren Ort machen, weil wir an Ideale glauben? Oder sollten wir unsere Handlungen anpassen an die harten Leitplanken der Zeit? In Syrien ist diese Frage beides: Wichtig und dringend. Denn jeden Tag schießen Kämpfer auf beiden Zeiten, zünden Raketen und begraben Tote. Und eine Lösung ist nicht in Sicht.

Jay Hallen sagt er sei Idealist. Aber diesen Artikel nutzt er um für einen realpolitischen Kurs zu werben. Er sagt: Realpolitik ist die einzige Option, die wir in Syrien haben. Mit „wir“ meint er die USA. Für ihn ist das ganz offensichtlich: Die USA müssen Assad unterstützen. Auch wenn das unangenehm sei.

Jay Hallen nennt drei Hauptargumente, die interessant sind für alle Leser, die verstehen möchten, warum es klug sei Assad zu unterstützen: Erstens sei der Nahe Osten sicherer gewesen, als Saddam Hussein und Gaddafi noch regierten. Ja, beide seien Tyrannen – menschenverachtend und grausam. Aber für die Menschen vor Ort sei die Lage zumindest vorhersehbar gewesen, nicht vergleichbar mit der humanitären Katastrophe und den Anschlägen, den mordenden Banden und der Unsicherheit, die nun in beiden Ländern an der Tagesordnung seien.

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