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ARD, ZDF und Deutschlandfunk verharmlosen vorsätzlich und systematisch islamistischen Terrorismus in Syrien
ARD, ZDF und Deutschlandfunk verharmlosen vorsätzlich und systematisch islamistischen Terrorismus in Syrien

Wenn es nach Dok geht, einem anonymen Autor vom deutschen Blog „Die Propagandaschau“, dann haben die öffentlich-rechtlichen Medien seit Jahren während des Syrien-Kriegs einseitig berichtet. Die Rolle der „Aufständischen“ werde systematisch verharmlost, indem sie von den Staatsmedien lediglich als „Rebellen“ und „Oppositionelle“ beschrieben werden. Dabei handele es sich eigentlich um Terroristen.

Der Blogger geht dann in einem längeren Beispiel auf die Stadt Idlib ein, wo unter anderem die islamistische Nusra-Front seit einer Reihe von Kämpfen im März mit an der Macht ist und die Bevölkerung terrorisiere. Dok kritisiert, die Siegerkräfte würden undifferenziert als „Rebellenkämpfer“ beschrieben. Das sei nicht nur falsch, sondern auch manipuliativ. Denn Fotomaterial zeige eindeutig, dass eine der drei hochgehaltenen Fahnen bei Übernahme der Stadt der radikal-islamischen Nusra-Front gehöre. Westliche Medien griffen damit bewusst in den Konflikt ein. Rebellenfraktionen würden verharmlost und damit würde ein falsches Licht auf die Rolle der Rebellen im Syrien-Konflikt geworfen. Diese Heroisierung der Rebellen als Kämpfer für Demokratie und Frieden in Syrien untergrabe die Legitimität des Kampfes von Assad und der Russen an der Seite von Assad gegen eben jene Terroristen.

Selbst wenn der Autor inhaltlich Recht haben mag und viele westliche Medien tatsächlich zu wenig zwischen der Zusammensetzung der Rebellengruppen unterscheiden mögen,

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