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Lösungen jenseits von konventionellen Ein- und Zweistaaten-Modellen
Lösungen jenseits von konventionellen Ein- und Zweistaaten-Modellen
(Foto: Akiersch | Wikimedia | CC BY-SA.)

Weil die Etablierung zweier getrennter Staaten immer unwahrscheinlicher wird, suchen Wissenschaftler nach anderen konstruktiven Lösungen jenseits konventioneller Ein- und Zweistaaten-Modelle: Dazu gehören Einstaatenmodelle, die eine jüdische Dominanz vorsehen, Vorschläge für einen binationalen Staat und Konzepte für eine Konföderation zweier unabhängiger Staaten. Könnte ein Staat mit jüdischer Dominanz eine echte Alternative sein? Ein demokratischer binationaler säkularer Staat, in dem sowohl die kollektiven Rechte als auch die Rechte von Minderheiten wirksam geschützt sind? Oder wie könnten konstruktive Vorschläge für binationale Staaten aussehen?

Asseburg und Busse sind der Meinung, dass Einstaatenmodelle angesichts der politischen Realitäten derzeit keine praktikable Lösung für den Konflikt sind. Einen besseren Kompromiss finden sie in Konföderationsmodellen: Staaten, die nationale Identitäten und kollektive Rechte aufrechterhalten und gleichzeitig Wege frei machen für neue Kooperationen.

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