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In Zeiten von Trump setzen die Siedler Netanjahu unter Druck
In Zeiten von Trump setzen die Siedler Netanjahu unter Druck
(Foto: Vissarion | Wikimedia | CC BY-SA)

Die Kolumnisten Mazal Mualem beschreibt sehr eindrücklich, wie sich die Stimmung in israelischen Siedlergemeinden Gemeinden gewandelt hat seit Trump gewählt ist. Siedler sehen sich in einer „goldenen Ära“: Unter der Schirmherrschaft von Trump hoffen sie, Netanjahu dazu zu bringen, viele der Siedlungen endgültig rechtsicher zu machen oder sogar die Westbank als Territorium komplett zu annektieren. Mualem beschreibt die Mischung aus Euphorie und Ungeduld in den Gemeinden in Ofra und Beit El und zeigt deutlich wie viel Rechtsdruck selbst die Regierung Netanjahus innerhalb Israels ausgesetzt ist. Denn aus der Sicht von konservativen Siedlern war Obamas Regierung für Netanjahu die optimale Entschuldigung dafür, in der Siedlerfrage untätig zu bleiben. Damit ist es jetzt vorbei. Hoffen sie.

„The feeling here is that we just experienced a miracle,“ Hagai Ben-Artzi told Al-Monitor. […]“It is important to understand that the continuation of the Obama administration’s policies under Hillary Clinton would have been bad news for us. Clinton took a hard line against construction in Judea and Samaria. […]Now it is quite possible that everything will be turned around, and we will annex the land instead.“

Mualems Bericht auf Al-Monitor ist sehr lesenswert, weil er Einblick gibt in die Stimmung vor Ort in den Siedlungen und weil er einen Vorgeschmack darauf gibt,

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