Politische Perspektiven im Überblick

Verfolgen Sie die großen Debatten unserer Zeit in ihrer ganzen Tiefe und Vielfalt.

Ausgabe #50: Sollte Deutschland militärisch mehr Verantwortung übernehmen?

Verfolgen Sie die großen Debatten unserer Zeit in ihrer ganzen Tiefe und Vielfalt.

Thema der Woche:

Sollte sich die EU auf den weichen Brexit einlassen, den Theresa May vorschlägt?

Die Brexit-Verhandlungen zwischen Großbritannien und der EU laufen auf Hochtouren. Wenn es bis zum 30. März 2019 nicht zu einer Einigung kommt, wird Großbritannien ohne Übergangsphase aus der Union ausscheiden. Ein Albtraum für viele Konzerne und für Millionen von Arbeitnehmern. Die britische Premierministerin Theresa May schlägt nun einen Kompromiss vor. Ein sogenannter weicher Brexit. Was würde das für die EU bedeuten? Und sollten wir uns darauf einlassen?

Alle Perspektiven zur Debatte

Weitere Leseempfehlungen

20.07.2018

Der Brexit bringt auch die britische Opposition in eine Bredouille

Der Brexit bringt auch die britische Opposition in eine Bredouille

( Link zum Originalbild | Urheber: Andy Miah | Flickr.com | CC BY-NC 2.0 )

Brexit-Probleme hat nur die britische Regierung? Weit gefehlt, auch die Labour-Opposition tut sich schwer, denn sie ist beim Thema EU-Austritt ähnlich gespalten wie die Regierungspartei, zeigt unser heutiger Perspektivwechsel.

19.07.2018

Wie der IS das Vertrauen der Menschen gewann

Wie der IS das Vertrauen der Menschen gewann

Die NEW YORK TIMES wertet Tausende Polizeidokumente aus dem Nordirak aus, die der IS während der Besatzung fein säuberlich geführt hat. Die Akten zeigen, wie die Terrormiliz in der Stadt Tel Keppe jedes noch so kleine Vergehen klärt und effizienter auftritt als die vorherige irakische Polizei – auch weil sie ein Druckmittel hat, Angst. Unsere Empfehlung des Tages.

18.07.2018

Iraks Probleme gehen weit über den IS hinaus

Iraks Probleme gehen weit über den IS hinaus

In der südirakischen Provinz Basra protestieren die Menschen gegen unwürdige Lebensbedingungen. Wir empfehlen einen Beitrag der erklärt, warum die Krise in Basra stellvertretend für den Zustand des gesamten Iraks ist.

17.07.2018

Deshalb kommen China und die EU selbst durch Trump nicht zusammen

Deshalb kommen China und die EU selbst durch Trump nicht zusammen

Gestern hat in Peking der jährliche EU-China-Gipfel stattgefunden. Zum ersten Mal seit drei Jahren endete das Treffen wieder mit einer gemeinsamen Erklärung. Viele Journalisten sehen das als positives Zeichen: Sie meinen, der Handelsstreit mit Donald Trump bringt Europäer und Chinesen näher zusammen. Asienspezialist François Godement erklärt, warum das nicht stimmen muss.

Alle täglichen Perspektiven

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Diverse Quellen

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Hohe Qualität

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Kuratiert von einem preisgekrönten Team

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Google DNI 2017
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Um über die großen Fragen zu diskutieren

Um politische Debatten besser verstehen zu können, müssen wir unsere Filterblase verlassen. The Buzzard bietet den nötigen Perspektivwechsel, weil es die wichtigen Themen von allen Seiten beleuchtet. So geht zeitgemäßer Qualitätsjournalismus.

Alexander von Streit
Alexander von Streit Chefredakteur bei Krautreporter & Gründer von VOCER

Endlich mal wieder ein Gründerteam, das nicht den x-ten Nachrichtenaggregator in den Markt drücken will. Sondern fundiert und mutig ein gesellschaftliches Bedürfnis angeht. Ich bin sehr gespannt!

Georg Dahm
Georg Dahm Journalist bei Financial Times Deutschland; Gründer von Substanz

Wir leben in einer Zeit, in der es nicht mehr nur eine Sichtweise zu einem Thema gibt – aber unter diesen Sichtweisen auch viele, die man eher unter Fake News einordnen würde. Mit The Buzzard einen Navigator zu haben, der meinen Horizont ein wenig weitet und gleichzeitig eine hohe Qualität der Beiträge sicherstellt, finde ich gerade für das Thema Politik eine wahnsinnig spannende Idee.

Lina Timm
Lina Timm Journalistin & Gründerin von Digital Journalism Rocks & Media Lab Bayern

The Buzzard in 100 Sekunden

Die Vision

Trump, Brexit und AfD – wir leben in einer Gesellschaft, in der der politische Diskurs immer polarisierter wird. In der Nachrichtenleser mit Anspruch die Lust aufs Zeitungslesen verlieren, weil sie sich umringt fühlen von einem Dschungel aus klick-optimierten Überschriften, kopierten DPA-Meldungen und kopflosen Kommentaren.

 

 

The Buzzard - Medien im Blick

 

 

Deshalb gibt es jetzt The Buzzard. Wir sind ein fünfköpfiges Team aus Journalisten, Übersetzern und Web-Entwicklern aus München und Leipzig. Und wir bauen den ersten politischen Meinungsnavigator der Welt. Denn wir wollen, dass Menschen die volle Bandbreite politischer Debatten wieder besser wahrnehmen können. Dass jeder in unserer Gesellschaft freier und unabhängiger darin werden kann, sich eine eigene politische Meinung zu bilden und politisch zu handeln und zu entscheiden.

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Dabei gibt es so viele kluge Köpfe. Wissenschaftler, Blogger und Journalisten aus allen Lagern und Ländern, die spannende und lesenswerte Meinungsbeiträge zu aktueller Politik schreiben. Eigentlich frei für jedermann im Internet zugänglich. Nur leider oftmals schwer zu finden. Weil das eben oft Beiträge sind, die genau nicht klick- und suchmaschinenoptimiert sind. Autoren, die oft auch abseits großer Medienhäuser und deutscher Medienbrillen schreiben. Und weil es keine Möglichkeit gibt, diese hintergründigen Meinungsartikel systematisch zu finden und miteinander zu vergleichen.

 

 

 

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